Allgemeine Geschäftsbedingungen

Für alle unsere Schulungsangebote gelten unsere AGB.

1. Schulungen / Kurse / Fortbildungen (nicht Inhouse)

1.1.

Die Teilnahme ist kostenpflichtig. Der aktuelle Preis ist der Webseite und der aushängenden Preisliste zu entnehmen.

1.2.

Preisangaben auf Werbematerial, wie z.B. Flyern, sind nicht verbindlich.

1.3.

Gültig ist der Preis am Tag der Teilnahme.

1.4.

Die Bezahlung erfolgt im Anschluss an den Kurs und muss mittels Bargeld erfolgen. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmer eine Rechnung bzw. Quittung.

1.5.

Die Teilnahme am Kurs, unabhängig davon ob er vorzeitig verlassen wird, verpflichtet zur Zahlung. Gleiches gilt bei Ausschluss von der Teilnahme.

2. Schulungen / Kurse / Fortbildungen (Inhouse)

2.1.

Die Durchführung einer Inhouseschulung ist kostenpflichtig.

2.2.

Privatpersonen ist die Buchung einer Inhouseschulung nicht möglich.

2.3.

Für Inhouseschulungen beträgt die Mindestteilnehmerzahl 15 Personen. Wird diese Zahl nicht erreicht, wird zusätzlich der Differenzbetrag in Rechnung gestellt.

2.4.

Die Abrechnung erfolgt pro Person, sofern keine andere Vereinbarung getroffen wurde.

2.5.

Der Preis pro Person beinhaltet keine anderen Kosten.

2.6.

Gültig ist der Preis am Tag der Auftragsvergabe.

2.7.

Die Bezahlung erfolgt nach der Durchführung des Kurses auf Rechnung mittels Überweisung.

2.8.

Für Inhouseschulungen werden eine Inhousegebühr und eine Technikgebühr (pauschal) berechnet. Die Höhe der Inhousegebühr ist vom Ort der Schulung abhängig und wird dem Auftraggeber vor Vertragsschluss mitgeteilt.

3. Erste Hilfe am Kind Kurse (nicht Inhouse)

3.1.

Die Teilnahme ist kostenpflichtig. Der aktuelle Preis ist der Webseite und der aushängenden Preisliste zu entnehmen.

3.2.

Preisangaben auf Werbematerial, wie z.B. Flyern, sind nicht verbindlich.

3.3.

Gültig ist der Preis am Tag der Buchung.

3.4.

Teilnahmevoraussetzung ist die Zahlung per Vorkasse mittels Überweisung. Erfolgt die Zahlung bis zum Vortag des Kurses nicht, ist eine Teilnahme ausgeschlossen.

3.5.

Erfolgt die Anmeldungen mehrerer Teilnehmer durch eine Person, ist diese Vertragspartner.

4. Sehtestungen

4.1.

Die Absolvierung eines Sehtests, nach den Vorgaben des § 12 der Fahrerlaubnisverordnung, ist optional.

4.2.

Die Absolvierung des Sehtests, unabhängig vom Ergebnis, ist gebührenpflichtig.

4.3.

Der Preis richtet sich nach den Vorgaben der Gebührenordnung für Optiker und ist der Webseite und der aushängenden Preisliste zu entnehmen.

4.4.

Preisangaben auf Werbematerial, wie z.B. Flyern, sind nicht bindend.

4.5.

Gültig ist der Preis, welcher am Tag der Durchführung der Gebührenordnung für Optiker entspricht.

4.6.

Die Absolvierung setzt das Einverständnis zur Speicherung der Sehtestprotokolle voraus.

4.7.

Bricht der Teilnehmer die Sehtestung, gleich aus welchen Gründen, ab, entlässt ihn dies nicht aus seiner Zahlungspflicht.

4.8.

Die Durchführung eines Sehtest kann unabhängig von der Teilnahme an einem Kursangebot erfolgen.

4.9.

Der Sehtester bricht den Sehtest ab, wenn der Teilnehmer gegen die Vorgaben zur ordnungsgemäßen Durchführung verstößt. Des Weiteren kann der Sehtester den Sehtest auch abbrechen, wenn seinen Anweisungen wiederholt nicht nachgekommen wird und somit die Ermittlung eines zweifelsfreien Ergebnisses nicht möglich oder erheblich erschwert wird.

4.10.

Wird der Sehtest im Rahmen einer Kursteilnahme absolviert, erfolgt die Bezahlung am Ende des Kurses. Erfolgt nur die Sehtestung allein, ist dieser sofort zu bezahlen. In beiden Fällen erfolgt die Zahlung mittels Bargeld.

5. Passbilder

5.1.

Das Erstellen von Passbildern ist optional. Eine Durchführung wird nicht garantiert.

5.2.

Der aktuelle Preis ist der Webseite und der aushängenden Preistafel zu entnehmen.

5.3.

Die Anfertigung von Passbildern erfolgt auf den gesetzlichen Vorgaben des § 4 des Passgesetzes.

5.4.

Die Erstellung eines Passbildes ist kostenfrei.

5.5.

Wurde das Passbild gedruckt, wurde die Dienstleitung in Anspruch genommen und ist entsprechend zu vergüten.

5.6.

Der Teilnehmer erhält 6 Passbilder, gedruckt auf einem Blatt Fotopapier.

5.7.

Eine Rückgabe mit Kostenerstattung ist ausgeschlossen.

5.8.

Passbilder werden nicht gespeichert und nach Ausdruck gelöscht.

6. Ersatzbescheinigungen

6.1.

Die Ausstellung einer Ersatzbescheinigung über die Teilnahme an einem Kurs in Erster Hilfe / Erste Hilfe am Kind erfolgt gebührenpflichtig.

6.2.

Die aktuelle Gebühr ist der Webseite und der aushängenden Preisliste zu entnehmen.

6.3.

Gültig ist der Preis am Tag der Beauftragung.

6.4.

Die Gebühr ist per Vorkasse zu begleichen.

6.5.

Die Bearbeitung des Auftrages erfolgt nach Zahlungseingang.

6.6.

Ersatzbescheinigungen werden ausschließlich auf dem Postweg zugestellt.

6.7.

Ersatzbescheinigungen über einen Sehtest werden grundsätzlich nicht ausgegeben.

6.8.

Eine Ausstellung kann grundsätzlich nur dann erfolgen, wenn die Teilnahme zweifelsfrei bestätigt werden kann.

7. Dokumente

7.1.

Bescheinigungen über die Teilnahme an einem Kurs (nicht Inhouse) werden nach Entrichtung der Kursgebühr ausgehändigt.

7.2.

Jeder Teilnehmer, der seine Kursgebühr beglichen hat, hat ein Anrecht auf seine Teilnahmebescheinigung.

7.3.

Bescheinigungen über die Teilnahme an einer Inhouseschulung werden erst nach vollständiger Begleichung des Rechnungsbetrages ausgegeben.

7.4.

Die Ausgabe der Teilnahmebescheinigungen bei Inhouseschulungen erfolgt an den Auftraggeber.

7.5.

Sehtestbescheinigungen werden nach Entrichtung der Gebühr ausgegeben.

7.7.

Der Teilnehmer hat bei Entgegennahme aller Dokumente diese auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu überprüfen. Spätere Reklamationen sind nur in Ausnahmefällen- und nur dann möglich, wenn der Fehler nicht offensichtlich war.

8. Gutscheine

8.1.

Gutscheine müssen, um Gültigkeit zu erlangen, von einem Mitglied der Geschäftsführung unterschrieben sein.

8.2.

Ausgegebene Gutscheine haben eine Gültigkeit von drei Jahren, ab dem Datum ihrer Ausstellung.

8.3.

Jegliche Veränderung an einem Gutschein macht diesen ungültig.

9. Zahlungsmittel und Zahlungen

9.1.

Einziges Zahlungsmittel bei nicht-Inhouseschulungen ist Bargeld.

9.2.

Rechnungen sind zu überweisen. Eine Zahlung mit Bargeld ist nicht möglich.

Hiervon ausgenommen sind Ersatzbescheinigungen zur Selbstabholung.

9.3.

Bei Rechnungen beträgt die Zahlungsfrist zunächst 10 Tage. Bei Zahlungserinnerungen und Mahnungen beträgt das Zahlungsziel 7 Tage.

9.4.

Wird eine Rechnung auch nach der ersten Mahnung nicht beglichen, wird mit der zweiten Mahnung zusätzlich das gerichtliche Mahnverfahren beantragt.

9.5.

Bleiben Zahlungen aus, kann der Auftraggeber, respektive die von ihm entsendeten Personen, von der Teilnahme ausgeschlossen werden. Zusätzlich kann bei zukünftigen Aufträgen Vorkasse verlangt werden.

10. Durchführung / Kursgarantie

10.1.

Das Unternehmen garantiert die Durchführung aller angebotenen Kurse, sofern     keine gravierenden Umstände dem im Wege stehen. Hierzu gehören Unfälle, Krankheit und Faktoren der „höheren Gewalt“.

10.2.

Inhouseschulungen finden auch dann statt, wenn die angemeldete Teilnehmerzahl nicht erreicht wird.

10.3.

Beträgt bei nicht-Inhouseschulungen die Teilnehmerzahl weniger als drei, behält sich das Unternehmen die Absage aus wirtschaftlichen Gründen vor.

10.4.

Wird ein Kurs abgesagt, bei dem die Teilnehmerzahl begrenzt ist, erhalten die Teilnehmer des ausgefallenen Kurses bei einem neuen Termin Vorrang auf freie Plätze.

10.5.

Jeder potenzielle Teilnehmer hat sich auf der Webseite über Änderungen oder aktuelle Veränderungen zu informieren.

11. Datenschutz

11.1.

Das Unternehmen garantiert, dass alle erhobenen Daten nicht an Dritte weitergegeben werden, sofern es sich nicht um eine Behörde oder einen Unfallversicherungsträger handelt.

11.2.

Im Rahmen von Schulungskooperationen werden die erhobenen Daten nur zu Abrechnungszwecken und nur an den Schulungspartner weitergeleitet.

11.3.

Ist die gesetzliche Speicherfrist für Dokumente abgelaufen, garantiert das Unternehmen eine Vernichtung der entsprechenden Dokumente.

11.4.

Persönliche Daten aus elektronischen Kommunikationswegen werden gelöscht, sobald der ausschlaggebende Sachverhalt abschließend geklärt ist.

11.5.

Das Unternehmen garantiert, dass erfasste Daten zu keinem anderen Zweck, insbesondere nicht der Werbung, verwendet werden.

11.6.

Die Einverständniserklärung zur Speicherung von Sehtestprotokollen und Teilnehmerlisten ist Teilnahmevoraussetzung und kann nicht zurückgenommen werden.

12. Ausschluss / Rücktritt / Widerruf

12.1.

Bei nicht-Inhouseschulungen ist die ausliegende Hausordnung für die Räumlichkeiten des Unternehmens bindend.

12.2.

Verstößt ein Teilnehmer gegen die Hausordnung, kann er von der Teilnahme an der Schulung ausgeschlossen werden.

12.3.

Tritt der Teilnehmer während eines Kurses von der Teilnahme zurück, unterbleibt die Ausstellung einer Teilnahmebescheinigung. Der Kurs muss vollständig wiederholt werden.

12.4.

Tritt ein Auftraggeber vor Durchführung eines Kurses, ohne wichtigen Grund, von seinem Auftrag zurück, ist die Hälfte des vereinbarten Rechnungsbetrages zu entrichten.

12.5.

 

 

12.5.1.

Jeder an das Unternehmen gerichtet Auftrag für eine Ersatzbescheinigung, kann bis zum Vorliegen dieser, widerrufen werden, ohne dass hierfür eine Gebühr berechnet wird.

Erfolgt der Rücktritt nach Erstellung der Ersatzbescheinigung, ist die Gebühr zu entrichten.

12.6.

Tritt der Teilnehmer von seiner Teilnahme am Kurs Erste Hilfe am Kind zurück, erfolgt die Rückzahlung einer bereits erfolgten Zahlung, sofern der Rücktritt bis zu 72 Stunden vor Kursbeginn (jeweils der vorausgehende Mittwoch 9:00 Uhr) erfolgt.

12.7.

Von einem vollständig absolvierten Kurs kann nicht zurückgetreten werden.

12.8.

Bei Inhouseschulungen behält sich der durchführende Dozent das Recht vor, alle Teilnehmer auszuschließen, welche einen geordneten Ablauf der Schulung in erheblichen Maße und wiederholt stört. Eine Runterrechnung der Teilnehmergebühr erfolgt nicht.

12.9.

Die Teilnahme an Erste Hilfe Kursen erfordert die Absolvierung praktischer Übungen. Hieran muss jeder Teilnehmer mitwirken. Weigert sich ein Teilnehmer, kann das Schulungsziel nicht erreicht werden und es erfolgt keine Ausstellung einer Teilnahmebescheinigung.

13. Abrechnung über Unfallversicherungsträger

13.1.

Dem Unternehmen ist vor Kursbeginn das vollständig ausgefüllte Anmeldeformular im Original auszuhändigen.

13.2.

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 15 Personen. Bei nichterreichen dieser Zahl, wird der Differenzbetrag dem Auftraggeber in Rechnung gestellt.

13.3.

Die Berechnung von Fahrtkosten oder Inhousegebühren erfolgt nicht.

13.4.

Dem Unternehmen ist vor Kursbeginn eine ggf. erforderliche Kostenübernahmeerklärung im Original auszuhändigen.

13.5.

Bei bestimmten Unfallversicherungsträgern werden nur die Teilnehmer vergütet, welche auf dem Anmeldeformular maschinell eingetragen sind. In diesem Fall schließt das Unternehmen alle nicht vorangemeldeten Teilnehmer von der Schulung aus.

13.6.

 

13.6.1

Fehlen wichtige Dokumente (siehe 13.1. und 13.4.), behält sich das Unternehmen das Recht vor, die Schulung nicht durchzuführen.

Hat der Auftraggeber das Fehlen der Dokumente verschuldet, behält sich das Unternehmen eine Ausfallsentschädigung vor.

13.7.

Eine Ausgabe der Teilnahmebescheinigungen erfolgt erst bei Vorliegen aller erforderlichen Dokumente und nur an den Auftraggeber.

14. Haftungsausschluss

14.1.

 

14.1.1

Das Unternehmen haftet nicht für Personen- oder Sachschäden, welche im Rahmen eines Kurses durch andere Teilnehmer verursacht werden.

Ausgenommen sind Sach- und Personenschäden, welche bei Einhaltung der Aufsichtspflicht nicht entstanden wären.

14.2.

Die Durchführung der Kurse erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen und möglichst auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Im Ernstfall falsch angewendete Maßnahmen der Ersten Hilfe stehen nicht im Verantwortungsbereich des Unternehmens.

14.3.

Möchte ein Teilnehmer einen Schaden anzeigen, so hat dies unverzüglich und unter Schilderung des Sachverhaltes zu erfolgen. Die Schadensanzeige ist an die Geschäftsführung zu richten.

14.4

 

14.4.1.

Das Unternehmen haftet nicht für persönliche Gegenstände, gleich welcher Art,  von Teilnehmern.

Werden im Rahmen der Kursteilnahme persönliche Gegenstände eines Teilnehmers durch einen Mitarbeiter verschuldet, sind die entsprechenden Forderungen direkt an den Mitarbeiter zu richten.

14.5.

Schadensersatzleistungen auf Grund eines ausgefallenen Kurses erfolgen nur, wenn das Unternehmen den Ausfall tatsächlich und ohne Entschuldigung zu vertreten hat. Der Schaden ist unverzüglich anzuzeigen und zu belegen.

15. Unwirksamkeit

15.1.

Die Gesamtheit dieser AGB behält Wirksamkeit, nach § 306 Abs. 1 BGB, selbst wenn eine einzelne Regelung unwirksam wird.